Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Hochschuldidaktik über Mittag” der Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik präsentieren Peter Lautenschlager und Benjamin Wilding unter dem Titel “Die virtuelle Universität – brauchen wir noch Lehre?” ihre Erfahrungen zu Vorlesungsaufzeichnungen an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (WWF) der Universität Zürich. Zudem stellen Sie die Ergebnisse ihrer Evaluation zur Nutzung von Vorlesungsaufzeichnungen vor.
Vorlesungsaufzeichnungen sind fester Bestandteil des didaktischen Konzepts des Kurses “get involved in Corporate Finance – eCF“, dass 2006 mit dem MEDIDA-PRIX ausgezeichnet wurde. Bei eCF-Kurs handelt es sich um eine so genannte “Massenveranstaltung”, bei der die Vorlesung gleichzeitig in mehrere Hörsäle übertragen wird. Der Effekt einer Reduzierung der Präsenzstudenten durch Vorlesungsaufzeichnungen ist daher durchaus auch gewünscht. In welchem Umfang dies stattfindet und welche Erfahrungen in den letzten Jahren mit Vorlesungsaufzeichnungen gesammelt wurden, wird durch die Referenten anschaulich präsentiert.
P. Lautenschlager & B. Wilding: Die virtuelle Universität – brauchen wir noch Lehre?


Wie wir von unserem Interviewpartner Martin Rüesch erfahren, ist es ein weit verbreitetes Vorurteil, dass sich Geschichtswissenschaft und moderne IT ausschliessen. Ein Beispiel, um dieses Vorurteil zu widerlegen, ist die Anwendung „Ad fontes“.
Die erste Herausforderung besteht darin zu verstehen, was die Computerlinguistik eigentlich ist. Doch dies ist nicht das zentrale Anliegen diese Podcasts. Vielmehr ist eine Anwendung namens TreeAligner Gegenstand, die am Institut für Computerlinguistik der Universität Zürich sowohl in der Forschung als auch in der Lehre eingesetzt wird.
Koni Osterwalder ist Leiter des Network for Educational Technology (NET) der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich. Das NET ist die zentrale Serviceeinrichtung für E-Learning an der ETH. In dieser Funktion fördert und unterstützt sie auch E-Learning Projekte zur Verbindung von Forschung und Lehre.